Projektwettbewerb: Zehn Teams in der nächsten Phase
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Für die geplante Erweiterung der Sport- und Freizeitanlage Looren ist die Präqualifikation abgeschlossen: Aus 25 Bewerbungen wurden zehn Planerteams ausgewählt, die ihre Vorschläge nun ausarbeiten können. Das Siegerprojekt soll Anfang 2027 präsentiert werden.
Anfang April startete der anonyme Projektwettbewerb im selektiven Verfahren für die geplante Erweiterung der Loorenanlage. Der erste Schritt, die sogenannte Präqualifikation, ist inzwischen abgeschlossen. Erfreulicherweise gingen dabei 25 qualitativ hochwertige Bewerbungen von Planerteams ein. Das Beurteilungsgremium hat an einem Jurytag alle Eingaben beurteilt und die zehn besten zum Projektwettbewerb eingeladen, darunter auch ein junges Nachwuchsbüro.
Siegerprojekt bis Anfang 2027
Die ausgewählten Teams haben nun Zeit, ihre Wettbewerbsbeiträge auszuarbeiten. Anschliessend wird die Jury ein Siegerteam küren. Das Siegerprojekt soll Anfang 2027 der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Ziel des Wettbewerbs ist, ein passendes Projekt zu finden, um die Sport- und Freizeitanlage auf der Looren für verschiedene gebundene und ungebundene Sport- und Freizeitaktivitäten, kulturelle Anlässe sowie als Begegnungsort für alle Generationen weiterzuentwickeln.
In die Wettbewerbsvorgaben eingeflossen sind auch Anliegen der künftigen Nutzerinnen und Nutzer, beispielsweise dass der neue Kunstrasen für die Umsetzung priorisiert werden soll. Ebenso zwingend ist die Vorgabe, dass sich das Kostenziel von 16 Millionen Franken (±20%) bei der Projektumsetzung einhalten lässt.
Der aktuelle Zeitplan sieht vor, aus dem Siegerprojekt im Jahr 2027 ein abstimmungsreifes Bauprojekt zu erarbeiten und den Stimmberechtigten 2028 an einer Urnenabstimmung zu unterbreiten.
Die ausgewählten Teilnehmer für den Projektwettbewerb wurden auf der Plattform für das öffentliche Beschaffungswesen (www.simap.ch) publiziert. Der Jurybericht mit den wichtigsten Informationen zur Präqualifikation können Sie zudem hier herunterladen:
Jurybericht zur Präqualifikation Projektwettbewerb (PDF, 6.5 MB)
Abteilung Liegenschaften
Baustart für kleines Kunstrasenfeld
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Anfang Juli starten auf der Loorenanlage die Bauarbeiten für den «Kunstrasen klein» zwischen Bevölkerungsschutzgebäude und Schulhaus Ost.
Im Dezember hat die Gemeindeversammlung einen Kredit von 1,73 Millionen Franken für einen «Kunstrasen klein» auf der Loorenanlage bewilligt. Das Projekt ist nun ausführungsreif und wird ab Anfang Juli umgesetzt. Um das heutige Naturrasenspielfeld in einen Kunstrasen umzuwandeln, wird in einem ersten Schritt der Oberboden abgetragen. Die Hauptarbeiten starten anschliessend ab Mitte August. Dabei wird zuerst die Tragschicht eingebaut und danach der eigentliche Kunstrasen aufgebaut respektive verlegt.
Nachdem die Kunstrasenarbeiten abgeschlossen sind, bleibt der Platz gesperrt, bis Markierungs- und periphere Arbeiten abgeschlossen sind. Voraussichtlich Anfang 2027 kann der neue «Kunstrasen klein» an die Nutzenden übergeben werden.
Ganzjährig nutzbare Spielfläche
Mit dem «Kunstrasen klein» entsteht eine wetterunabhängige, intensiver nutzbare Sportrasenfläche neben dem Bevölkerungsschutzgebäude, die ganzjährig flexibel bespielbar ist. Das Spielfeld kann sowohl von der Schule für Aussensporteinheiten als auch von den Vereinen für Trainings genutzt werden. Die Platzgrösse ermöglicht zudem Meisterschaftsspiele der D- und E-Junioren des FC Maur.
Abteilung Liegenschaften

Projektwettbewerb im selektiven Verfahren gestartet
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Die geplante Erweiterung der Sport- und Freizeitanlage Looren tritt in eine neue Phase: Zurzeit läuft das Auswahlverfahren für die Planungsteams, die am Projektwettbewerb teilnehmen können.
Der Gemeinderat will die Sport- und Freizeitanlage auf der Looren für verschiedene gebundene und ungebundene Sport- und Freizeitaktivitäten, kulturelle Anlässe sowie als Begegnungsort für alle Generationen weiterentwickeln. Die Gemeindeversammlung hat hierfür im Dezember 2025 einen Wettbewerbs- und Projektierungskredit von 1,45 Millionen Franken gesprochen.
Start des Projektwettbewerbs
Seit Anfang April läuft der anonyme, einstufige Projektwettbewerb im selektiven Verfahren. Er wird von der Suter von Känel Wild Planer und Architekten AG (SKW), Zürich, im Auftrag der Gemeinde Maur durchgeführt. SKW hat gemeinsam mit der Gemeinde sowie Vertreterinnen und Vertretern von Schule, Vereinen und Interessengruppen bereits den Masterplan erarbeitet, der als Basis für den Projektwettbewerb dient.
Auswahl geeigneter Planungsteams
Der erste Schritt im Prozess ist eine sogenannte Präqualifikation, in der interessierte Planungsteams sich bewerben und unter anderem anhand von Referenzobjekten ihre Qualifikation belegen können. Eine Jury wählt sodann vor den Sommerferien maximal zehn geeignete Teams aus, die im zweiten Schritt ihre Wettbewerbsbeiträge entwickeln und einreichen können. Ziel ist, bis Ende Jahr ein Siegerprojekt zu küren, das ab 2027 zu einer abstimmungsreifen Vorlage ausgearbeitet werden soll.
Die relevanten Ausschreibungsunterlagen mit allen Details sind auf der Plattform für das öffentliche Beschaffungswesen (www.simap.ch) aufgeschaltet. Informationen zur Vorgeschichte finden sich unter Sport / Freizeit / Kultur.
Gemeinde Maur
Abteilung Liegenschaften
Nächste Etappen: BSG, Bachrevitalisierung und Kunstrasen klein
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Mit den Bauarbeiten auf der Looren geht es im Jahr 2026 weiter vorwärts. Im Fokus stehen der Rohbau des Bevölkerungsschutzgebäudes, die Bachrevitalisierung von Rausen- und Haldenbach sowie das kleine Kunstrasenspielfeld.
Nachdem die Dezember-Gemeindeversammlung einen Kredit von 1,73 Millionen Franken für einen «Kunstrasen klein» bewilligt hat, wird dieses Projekt im Jahr 2026 umgehend verwirklicht. Die Ausführungsplanung läuft auf Hochtouren und die Bauarbeiten beginnen Mitte Jahr. Ab circa Ende Juni steht das Spielfeld deshalb vorübergehend nicht mehr zur Verfügung. Mit dem «Kunstrasen klein» entsteht eine wetterunabhängige, intensiver nutzbare Sportrasenfläche neben dem BSG, die ganzjährig flexibel bespielbar ist. Sobald sich der Untergrund gesetzt hat, wird der kleine Kunstrasen voraussichtlich Anfang 2027 an die Nutzer übergeben.
Start Bachrevitalisierung im Frühjahr
Konkret wird dieses Jahr auch die Revitalisierung der eingedolten Bäche: Der Rausen- und der Haldenbach werden offengelegt, um sie als naturnahe Fliessgewässer mit ihren charakteristischen Tier- und Pflanzenarten wiederherzustellen. Diese Bachfreilegung muss aufgrund des Gewässerschutzgesetzes als Teilprojekt zum Projekt Bevölkerungsschutzgebäude umgesetzt werden. In einem ersten Schritt erfolgt aktuell die Baustelleninstallation. Je nach Wetter wird dann ab etwa Anfang März zuerst der Bach zwischen Jugendhaus und Tennisplätzen freigelegt. Sobald dies abgeschlossen ist, verschiebt sich der Schwerpunkt gegen Ende Jahr darauf, den Rausenbach an der Grenze zwischen dem Areal des Tennisclubs und dem Schulhaus Ost bzw. dem neuen «Kunstrasen klein» zu revitalisieren.
Rohbau Bevölkerungsschutzgebäude
Sobald beim Bevölkerungsschutzgebäude die Tiefbauarbeiten abgeschlossen sind, beginnt als nächster Schritt der Rohbau. Hierfür wird am 16. Februar der Baukran aufgestellt, weshalb an diesem Tag kurzzeitige Behinderungen auf der Loorenstrasse möglich sind. Ab etwa Mitte Jahr ist vorgesehen, mit den Holzbauarbeiten weiterzufahren. Die Bauarbeiten erfolgen in enger Koordination mit der Umsetzung des kleinen Kunstrasens, um Synergien zu nutzen.
Ab Mitte Mai ist zudem geplant, das Trottoir entlang der Loorenstrasse mit einem Grünstreifen neu zu erstellen. Der Zugang zum Loorenareal ist jederzeit von der Aeschstrasse her sichergestellt.
Baustellenübersichtsplan
Einen Übersichtsplan über die verschiedenen Projekte finden Sie auf der Startseite www.looren.info.
